Iranische Forscher  verglichen  70 gesunde und 70 an Migräne leidende Menschen .
Dabei zeigte sich, dass Migränepatienten  niedrigere Vitamin-D-Mengen im Blut aufwiesen. In der Migräne-Gruppe wiesen knapp 54 Prozent einen Vitamin D Mangel auf. In der nicht an Migräne leidenden Kontrollgruppe waren es nur 26 Prozent.

Ob das bedeutet, dass die Zufuhr von Vitamin D (Sonnenlicht oder Präparate), Migränepatienten helfen kann, ist damit noch nicht gesagt. Jedenfalls scheint ein Zusammenhang zwischen einer Migräne-Anfälligkeit und einem geringen Vitamin-D-Gehalts im Blut gegeben zu sein.

0 Kommentare

Hinterlasse ein Kommentar

An der Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.